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Partizipation

Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.
Laotse
 

Was man einem Kind beibringt, kann es nicht mehr selber entdecken.
Aber nur das, was es selber entdeckt, verbessert seine Fähigkeit,
Probleme zu verstehen und zu lösen.
Jean Piaget

 

„Das Interesse des Kindes hängt allein von der Möglichkeit ab, eigene Entdeckungen zu machen.“



Partizipation ist ein Begriff, der im Elementarbereich in aller Munde ist.

Doch was genau ist darunter zu verstehen und wie kann diese Haltung, die mittlerweile gesetzlich gefordert wird in den Einrichtungen umgesetzt werden?


Partzipation ist keine weitere Aufgabe, die nun zu allen anderen Dingen zusätzlich umgesetzt werden muss. Partzipation ist eine innere Haltung, die sich im täglichen Leben mit den Kindern, den Kolleginnen und Eltern widerspiegelt.

 

Wird diese Haltung gelebt kann sie dazu dienen, dass ein Atmosphäre des Wohlfühlens erzeugt wird dass alle Menschen, die mit der Kita in Verbindung stehen sich angenommen und wertgeschätzt fühlen.

 

Partizpation ermöglicht Kindern schon sehr früh die Einübung demokratischer Grundsätze und durch ihre echte Beteiligung können Sie sich als selbstwirksam erleben. Die Grundlage für Selbstbildungsprozesse wird dadurch gelegt, eigenverantwortliches und auch verantwortungsvolles Denken und Handeln eingeübt. 

Dies alles sind Fähigkeiten, die Kindern brauchen, um in der heutigen Welt bestehen zu können.

 

Die Inhouseveranstaltung kann Sie und Ihre Einrichtung bei der Implemtierung bzw. Fortführung des Partizipationsprozesses folgerndermaßen begleiten:

 

  1. Klärung und Reflektion des Partizipationsbegriffes oder was genau versteckt sich hinter diesem etwas "abgehobenen" nicht ganz leicht auszusprechenden Begriff?
  2. Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen oder "wieso es eigentlich ohne Partizipation gar nicht mehr gehen kann"?
  3. Gründe für die Umsetzung des Konzeptes oder "was haben die Kinder, wir und die ganze Gesellschaft davon"?
  4. Reflektion der eigenen inneren Haltung oder "bin ich eigentlich bereit "Macht" an die Kinder abzugeben"?
  5. Überprüfung bereits vorhandener Partizipationsstrukturen oder "wo arbeiten wir denn eigentlich schon partizipativ"?
  6. Entwicklung eines einrichtungsspezifischen Partizipationskonzeptes oder "wie wollen wir weitervorgehen und was sollen unsere nächsten Schritte sein"?